Wild Things - Zukunftsorientierung

Wild Things

Kennst du das auch, dass du einfach nicht weißt, wie dein beruflicher Werdegang aussehen könnte? Ob Ausbildung, Studium oder ein FSJ, die unendlichen Möglichkeiten für deine Zukunft erschlagen dich förmlich?

Wild Things – Deiner Natur auf der Spur

In diesem Workshop gehen wir gemeinsam der Frage nach, wer du wirklich sein willst und welche Träume du verwirklichen möchtest. Zwischen Wiesen und Wäldern sind wir deiner eigenen Natur auf der Spur!

Was erwartet Dich?

  • Selbst- und Fremdwahrnehmung
  • Wertschätzende Kommunikation nach innen und außen
  • Feedback geben und annehmen
  • Was bedeutet Persönlichkeitsentwicklung
  • Innere Ruhe finden
  • Zielarbeit – wo will ich hin im Leben

 

zu beachten

  •  begrenzte Teilnehmeranzahl

 

Teilnehmer

  • Jugendliche und junge Erwachsene 
  • Alter: 16 bis 27 Jahre

 

Methoden

  • Elemente der Erlebnis- und Wildnispädagogik
  • Gruppenarbeit in der Natur

Seminardauer

  • Tages Workshop
  • Fotodokumentation
  • Verpflegung

 

Voraussetzungen für die Teilnahme

  • Mindestens 16 Jahre alt, bei unter 18 Jährigen Zustimmung der Erziehungsberechtigten notwendig
  • Körperlich in der Lage sein eine Stunde durch unebenes Gelände zu gehen
  • Festes Schuhwerk und wandertaugliche Kleidung

Informationen

  • 22.08.2020
    24.10.2020

  • Melle

  • 39,-- Euro (inkl. MwSt.)

    Einführungspreis

Ziele des Seminars

  • Was möchte ich wirklich machen im Leben?

  • Das eigene Feuer entdecken und nutzen

  • Wertschätzende Kommunikation mit sich selbst und anderen

Häufig gestellte Fragen

Waldbaden, der Natur in einem Wald bewusst näher kommen, ist in Japan schon seit Jahren eine anerkannte Therapie (Shinrin Yoku) und wird dort bei Burn-Out Diagnosen oder ähnlichem verschrieben. Bereits nach einer Stunde Aufenthalt im Wald senkt sich nachweislich der Blutdruck und der Puls. Wir fühlen uns im Grünen und bei Sonnenlicht entspannter und geerdet.

Zufrieden und gelassen sind wir eher dazu bereit, konstruktiv und nachhaltig an unserer Zukunft zu arbeiten. 

Wir von der ISOfee Akademie haben das Gefühl, dass viele Menschen eh schon sehr viel Zeit vor Bildschirmen und unter künstlichem Licht verbringen. Auch deshalb möchten wir andere Wege gehen und Alternativen aufzeigen. Zusammen sind wir der Natur auf der Spur!

Wir alle haben ein gewisses Bild von uns selbst. Darin enthalten sind unsere Stärken, die wir anderen gerne durch Wort oder Tat zeigen. Dazu kommen Ängste, Befürchtungen und Unsicherheiten, die wir oft lieber verbergen möchten. Auch haben wir eine bestimmte Vorstellung davon, wie wir aussehen, wie uns unsere Kleidung steht und wie sich unsere Stimme anhört. Das ist unser Selbstbild bzw. unsere Selbstwahrnehmung. Die Fremdwahrnehmung ist all das, wie andere Personen mich durch ihre Sinne wahrnehmen und wie sie mich einschätzen. 

Unsere Selbstwahrnehmung ist in den meisten Fällen nur zu einem geringen Teil deckungsgleich mit dem, wie uns andere wahrnehmen. Durch gezielte Kommunikation und eine positive Feedbackkultur können sich Selbst- und Fremdwahrnehmung einander immer mehr annähern und wir lernen spannende Dinge über uns selbst.

Bei der direktiven Gesprächsführung verfolgt ein Gesprächspartner ein klares Ziel. Es ist somit von einer Seite aus dominiert. Einer fragt, der andere antwortet. Die antwortende Person hat nur eingeschränkte Äußerungsmöglichkeiten. Eine feste Vereinbarung wird am Ende angestrebt.

Wertschätzend kommunizieren heißt unter anderem sich gegenseitig als Gesprächspartner anzuerkennen und die Meinung des anderen zu akzeptieren. Es bedeutet aber auch, dass wir positiver miteinander reden und die Leistungen unseres Gegenübers würdigen. Schon in der Schule wurde meistens nur auf Defizite geachtet, was wir nicht können oder noch besser machen müssen. Durch eine einfache sprachliche Umorientierung wird aus dem demotivierenden Satz „Du hast 5 von 10 Aufgaben falsch gemacht, das muss besser werden“ der fördernde Satz „Du hast schon 5 von 10 Aufgaben richtig gemacht, mit ein bisschen Übung schaffst du die anderen auch noch“. Vom mahnenden Finger geht es also hin zur unterstützenden Hand, die Defizitorientierung ändert sich zum Fördern der Stärken.

Denn sind wir nicht alle viel motivierter bei der Arbeit, wenn wir mal ein Lob bekommen statt nur unsere Fehler vorgehalten zu bekommen?

Dein Interesse wurde geweckt? Dann melde Dich für den Workshop „Wild Things“ an!