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Wissens-Wert

Zertifizierte Ausbildung zum psychologischen Coach

Warum ich noch einmal die Schulbank gedrückt habe

Meine zertifizierte Ausbildung zum psychologischen Coach habe ich 2024 bei der Quid agis GmbH abgeschlossen. Nach über zwanzig Jahren als Unternehmerin, nach ISO-Audits, Prozessberatung und unzähligen Führungsgesprächen hätte ich mir sagen können: Ich weiß, wie Menschen ticken. Genau das wollte ich nicht. Ich wollte wissen, was ich tue, wenn jemand mir gegenübersitzt und sagt: „Ich weiß eigentlich genau, was zu tun wäre – ich tue es nur nicht.“

Zum Abschluss gehört eine Facharbeit. Man bekommt drei Themen zur Auswahl, entscheidet sich für eines und arbeitet ein vollständiges Coaching durch: von der Frage, ob Coaching überhaupt das richtige Format ist, über die Problemanalyse und die Zieldefinition bis zu den Interventionen und einer ehrlichen Stellungnahme am Ende. Ich habe mich für den jungen Unternehmer entschieden, der sich selbst im Weg steht.

Diesen Artikel schreibe ich, weil mich immer wieder dieselbe Frage erreicht: Was passiert da eigentlich in so einer Coaching-Stunde? Deshalb nehme ich dich mit hinein. Du liest hier über die wichtigsten Erkenntnisse aus meiner Facharbeit, aufbereitet in einfachen Worten. Am Ende kannst du sie dir vollständig als PDF herunterladen.

Coaching oder Therapie – wo die Grenze liegt

Das ist die erste Frage, die ich mir stelle, bevor ich mit jemandem arbeite. Coaching und Therapie haben etwas gemeinsam: In beiden Fällen sitzt dir jemand gegenüber, der dich unterstützen will, und in beiden Fällen kommen psychologische Methoden zum Einsatz. Der Unterschied liegt darin, was du gerade brauchst.

Im Coaching geht es darum, dich weiterzuentwickeln, deine eigenen Ressourcen zu aktivieren und wieder Vertrauen in deine Fähigkeiten zu fassen. Wir arbeiten ergebnis- und lösungsorientiert. Mit Gesprächs- und Kreativitätstechniken, mit Transaktionsanalyse oder NLP führe ich dich so, dass du deine Lösung selbst findest – eine, die du im Alltag auch wirklich umsetzen kannst.

Eine Therapie wird notwendig, wenn du erarbeitete Lösungen allein nicht umsetzen kannst, wenn dein Leidensdruck sehr hoch ist oder wenn die Symptome einem Krankheitsbild entsprechen. Sobald mir das im Vorgespräch oder während der Arbeit deutlich wird, spreche ich es an und beende das Coaching. Das ist keine Abfuhr, sondern der einzige verantwortliche Weg. Und wenn du in therapeutischer Behandlung bist oder warst, halte ich vorher Rücksprache mit deiner Therapeutin oder deinem Therapeuten, ob ein Coaching möglich ist und worauf wir achten müssen.

Mein Fallbeispiel: Stefan schiebt auf

Der Fall, den ich bearbeitet habe, ist konstruiert – so verlangt es die Aufgabenstellung, und der Coachee heißt bei mir Stefan. Erkennen wirst du ihn trotzdem, wahrscheinlich sogar ziemlich schnell.

Stefan ist ein junger Unternehmer mit großen Zielen, die er nicht erreicht. Er spricht von seiner Undiszipliniertheit, von Faulheit, von einem großen inneren Schweinehund. Er weiß genau, was zu tun wäre, und verliert sich dann in Social Media oder in einer Online-Shopping-Tour. Danach fühlt er sich schlecht.

Er meldet sich per Mail, wir lernen uns in einem Video-Call kennen und klären den Rahmen: 60 bis 90 Minuten pro Einheit, buchbar in Blöcken zu drei, sechs oder neun Einheiten. Die Gesamtzahl lege ich nicht im Voraus fest. Dann kommt er zur ersten Sitzung zu mir.

KI-generiert mit ChatGPT durch KUNDENWACHSTUM.de - Ein Teilnehmer führt ein freundliches Online-Coachinggespräch per Laptop während der Zertifizierte Ausbildung zum psychologischen Coach.

Was sich in der Problemanalyse zeigt

  • Bei kleinen Zielen motiviert er sich mühelos
  • Bei großen Zielen kommen Versagensängste hoch
  • Privat kennt er das Problem nicht – dort hat er keine großen Ziele
  • Zeit- und Selbstmanagement-Methoden kennt er, wendet sie aber nicht an

Ein Ziel, das sich gut anfühlt: Wohlgeformtheit

Bevor wir an einem Ziel arbeiten, muss es überhaupt eines sein. „Ich möchte meine unternehmerischen Ziele direkt angehen“ ist ein Vorsatz, kein Ziel. Ich führe dich deshalb mit Fragen durch mehrere Ebenen, bis dein Ziel konkret, sinnlich wahrnehmbar und wirklich deins ist. Das dauert in der ersten Einheit oft eine ganze Weile – und diese Zeit ist gut investiert.

Positiv formulieren

Was willst du, was wünschst du dir? Nicht, was aufhören soll. Unser Gehirn kann mit „nicht mehr aufschieben“ wenig anfangen, mit einem Bild vom fertigen Zustand dagegen sehr viel.

Woran du es merkst

Woran erkennst du, dass du es erreicht hast? Was siehst du, was hörst du, wo bist du, wer ist bei dir, welche Körperhaltung hast du? Je genauer, desto besser.

Bis wann und womit

Bis wann möchtest du dort sein? Kannst du das aus eigener Kraft erreichen, welche Ressourcen brauchst du, und was wäre dein erster Schritt?

Was du verlieren könntest

Verändert sich etwas, das dir wichtig ist? Sind diese Auswirkungen für dich in Ordnung? Diese Frage rettet mehr Ziele, als man denkt.

Die gute Absicht hinter dem Aufschieben

Hinter jedem Verhalten steckt ein Grund. Was heute stört, war irgendwann einmal eine Lösung – abgespeichert von deinem Unterbewusstsein für eine Situation, die längst vorbei ist. Das nennt sich Kurzreframing, und es ist einer der Momente, in denen es im Raum sehr still wird.

Stefan erkennt, dass er sich über Jahre so viele Ziele gesetzt hat, dass ihn allein die Menge überfordert hat. Hätte er alles mit vollem Einsatz verfolgt, wäre die Überlastung vorprogrammiert gewesen. Dann fällt ihm sein Vater ein, der genau das getan hat und darüber ernsthaft krank wurde. Seinen Traum von der Selbstständigkeit hat er sich nie erfüllt.

Stefans Aufschieben will ihn davor bewahren, so zu enden wie sein Vater. Diese Absicht kann er annehmen. Er nimmt sich vor, künftig genauer hinzusehen, wenn er wieder anfängt zu schieben – und zu prüfen, ob es gerade wirklich zu viel wird.

Öko-Check und Future Pace

Danach prüfen wir, ob das Ziel auch mit deinem restlichen Leben verträglich ist. Ich bitte dich, an deinen Wohlfühlort zu denken, lese dir dein Ziel vor und frage: Wie verändert sich dein Leben, wenn du es erreicht hast? Stefan sieht sich als erfolgreichen Unternehmer mit einem motivierten Team. Das Unternehmen ist gewachsen, und trotzdem hat er Zeit für Freunde und Familie. Die Verantwortung steigt, der Druck auch. Er hat den Wunsch, sich dem zu stellen. Damit ist der Weg frei.

Gemeinsam den richtigen Weg finden

 Lass uns gemeinsam herausfinden, welches Coaching oder Training dich wirklich stärkt und in deinem Alltag spürbar weiterbringt

Six-Step-Reframing: mit dem Anteil verhandeln

In der zweiten Einheit berichtet Stefan, dass er im Kopf verstanden hat, wozu das Aufschieben gut war – es aber trotzdem noch tut. Verstehen und Verändern sind eben zwei verschiedene Dinge. Also arbeiten wir mit einem Format, das direkt mit dem verantwortlichen Anteil spricht.

  • Problem finden – Du benennst das Verhalten, das dich stört. Nicht bewerten, nur beschreiben.
  • Teil X und Signale – Du nimmst Kontakt zu dem Anteil auf, der dieses Verhalten erzeugt, und vereinbarst Signale für Ja und Nein. Manchen hilft es, ihn sich als Figur vorzustellen. 
  • Positive Absicht – Du fragst diesen Anteil, was er Gutes für dich erreichen will. Die Antwort überrascht die meisten Menschen.
  • Kreativer Teil – Dein kreativer Anteil sucht gemeinsam mit Teil X mindestens drei andere Wege, diese Absicht genauso gut zu erfüllen.
  • Öko-Check – Alle inneren Anteile kommen zusammen. Gibt es Einwände gegen die neuen Wege? Einwände sind willkommen, sie verhindern Rückfälle.
  • Integration – Teil X sagt zu, das neue Verhalten so zuverlässig einzusetzen wie bisher das alte. Danach bedankst du dich bei ihm.

Für Stefan vertieft sich in dieser Sitzung eine Erkenntnis: Er hat unbewusst Angst davor, erfolgreich zu werden, weil seine Gesundheit darunter leiden könnte. Seine eigenen Lösungen lauten: feste Arbeitszeiten und eine maximale Stundenzahl pro Woche, konsequentes Delegieren von allem, was er nicht selbst tun muss, und große Pläne in kleine Schritte mit Terminen herunterbrechen. Diese Sätze kommen von ihm, nicht von mir. Genau darum funktionieren sie.

Bodenanker und die Walt-Disney-Strategie

Fünf Wochen später hat Stefan Aufgaben abgegeben und zwei Personen eingestellt. Sein Wochenpensum hält er meistens ein. Eine Sache gelingt noch nicht: Prioritäten setzen. Er hat weiterhin viele Ideen und weiß, dass alles gleichzeitig nicht geht.

Zuerst arbeiten wir mit Bodenankern. Jedes Projekt bekommt eine Moderationskarte, Stefan erklärt mir jede einzelne. Dann mische ich die Karten, er verteilt sie verdeckt im Raum, stellt sich nacheinander darauf und spürt mit geschlossenen Augen, welches Projekt sich am besten anfühlt. So entsteht seine Reihenfolge – ohne Tabelle, ohne Punktesystem.

Das wichtigste Projekt schicken wir anschließend durch drei Räume, dazwischen liegt jeweils eine neutrale Position.

KI-generiert mit ChatGPT durch KUNDENWACHSTUM.de - Eine Coachin erklärt einem Teilnehmer am Flipchart Gesprächsphasen und Methoden während der Zertifizierte Ausbildung zum psychologischen Coach.
  • Der Träumer – er schwelgt grenzenlos und denkt weit in die Zukunft. Was wäre alles möglich, was wäre schön, was wäre die ideale Situation? Wenn jetzt ein Wunder geschähe, was würde das bedeuten?
  • Der Realist und Macher – er geht systematisch vor und sucht Wege zur Umsetzung. Was wird benötigt an Material, Menschen, Wissen und Technik? Was ist schon vorhanden, was fehlt noch, ist ein Testlauf möglich?
  • Der liebevolle Kritiker – er fühlt den Vorschlägen auf den Zahn und macht Verbesserungsvorschläge. Was spricht dafür, was dagegen, was wurde übersehen, was ist überflüssig, ist es bezahlbar? Und was müsste sich ändern, damit es umsetzbar wird?
  • Die neutrale Position – nach jedem Raum trittst du heraus und legst die Rolle ab. Erst dadurch bleiben die drei Blickwinkel getrennt, statt sich gegenseitig zu übertönen.

Bevor wir mit dem Projekt starten, betritt Stefan jeden Raum einmal leer: Er erinnert sich an eine Situation, in der ihm genau diese Haltung leichtfiel, und erlebt sie mit allen Sinnen noch einmal. Dann gehen wir dreimal mit dem Projekt durch die Räume, ich notiere seine Sätze und nehme sie zusätzlich auf, damit er sie später noch einmal hören kann. Am Ende weiß Stefan, wo seine Stolpersteine liegen. Die Technik nimmt er mit: allein an drei Tischen oder gemeinsam mit einer Vertrauensperson, die ihn durch die Positionen führt. Einen weiteren Coaching-Termin vereinbaren wir nicht mehr, nur ein kurzes Telefonat in vier Wochen.

Was ich aus dieser Arbeit mitgenommen habe

Ich habe dieses Fallbeispiel gewählt, weil ich viele Menschen kenne, die genau damit ringen. Ablenkung wartet heute an jeder Ecke, und die Gründe, sich ihr hinzugeben, sind sehr verschieden.

In meiner Arbeitshypothese bin ich davon ausgegangen, dass die unbewusste Angst vor Krankheit durch Überarbeitung die Ursache ist. Ich hätte auch annehmen können, dass Stefan den Wunsch seines Vaters lebt und die Ziele gar nicht seine eigenen sind. Dann hätte ich andere Interventionen gewählt. Eine Hypothese ist kein Urteil. Sie wird überprüft, und wenn sie nicht trägt, stelle ich eine neue auf.

Genau deshalb bekommst du bei mir kein fertiges Programm. Ich höre zu, bilde eine Annahme, prüfe sie mit dir – und korrigiere sie, wenn dein Alltag etwas anderes erzählt.

Die Facharbeit zum Herunterladen

Wenn du es genau wissen willst: Hier findest du meine vollständige Facharbeit aus der zertifizierten Ausbildung zum psychologischen Coach – mit allen Quellen, dem Fragebogen zur Problembestimmung im Anhang.

Häufig gestellte Fragen über mein Coaching

Was macht ein psychologischer Coach?

Ein psychologischer Coach begleitet dich dabei, eigene Lösungen zu finden und im Alltag umzusetzen. Gearbeitet wird ziel- und ergebnisorientiert, mit Gesprächstechniken, Kreativitätstechniken, Transaktionsanalyse oder NLP. 

Der Unterschied zur Beratung liegt darin, dass ich dir keine Antwort gebe, sondern die Fragen stelle, mit denen du deine eigene findest. Das dauert manchmal länger, hält dafür.

Wie viele Einheiten braucht ein Coaching?

Eine Einheit dauert bei mir 60 bis 90 Minuten. Buchbar sind Blöcke zu drei, sechs oder neun Einheiten. Die Gesamtzahl lege ich nicht im Voraus fest, weil sich das erst im Verlauf zeigt. 

Bei Stefan waren es drei Sitzungen plus ein Telefonat. Bei anderen sind es neun. Was zählt, ist der Punkt, an dem du allein weiterkommst.

Was ist Six-Step-Reframing?

Six-Step-Reframing ist ein NLP-Format, das ein störendes Verhalten nicht bekämpft, sondern nach seiner guten Absicht fragt. In sechs Schritten entstehen neue Wege, diese Absicht anders zu erfüllen.

Der Kern ist die Trennung von Absicht und Verhalten. Dadurch musst du dich nicht länger gegen dich selbst stellen.

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Raus aus dem Funktionieren

Von Bits zu Bäumen

Steffen beschreibt im Artikel, warum Mikroabenteuer keine Flucht sind, sondern Rückverbindung. Zu dir, deinem Körper, deiner Umgebung und zur Natur.

Von Bits zu Bäumen

Das nimmst du mit

  • Aussteigen aus Terminen, Mails und Bildschirmzeit
  • Wieder spüren, statt nur zu funktionieren
  • Kleine Auszeiten direkt vor der Haustür finden
  • Mehr Ruhe durch Wald, Wiese und frische Luft
  • Ohne großen Plan ins Erleben kommen
  • Staunen, auftanken und bewusster leben

Wenn Ärger dich Energie kostet

Ärger verstehen und loslassen

Im campushunter erklärt Petra, wie Ärger entsteht und wie du ihn verändern kannst. Für mehr Leichtigkeit, Energie und einen entspannteren Alltag.

Du findest meinen Beitrag auf Seite 62 im Magazin.

Ärger verstehen und loslassen

Deine Vorteile

  • Verstehe, warum dich manche Dinge triggern
  • Erkenne deine Muster hinter dem Ärger
  • Lerne, schneller wieder runterzukommen
  • Spare Energie durch bewussteren Umgang
  • Entdecke neue Wege, statt dich aufzuregen
  • Stärke deine Gelassenheit im Alltag

Neue Wege für echte Führung

Führung neu denken lernen

Petra zeigt im Magazin, wie Führung heute schon anders geht. Mit Nähe, Selbstführung und echtem Interesse entsteht Wirkung, die trägt.

Du findest meinen Beitrag auf Seite 66 im Magazin.

Führung neu denken lernen

Darum lohnt es sich

  • Erfahre, warum Haltung wichtiger ist als Titel
  • Lerne Führung ohne starre Hierarchien kennen
  • Verstehe, wie Selbstführung dich stärkt
  • Entdecke, wie Vertrauen Zusammenarbeit verändert
  • Sieh, wie echte Nähe im Team Wirkung entfaltet
  • Nimm Impulse für deine eigene Führung mit

Erleben statt nur verstehen

Wildnis mit Steffen

Raus aus dem Alltag und rein ins echte Erleben. In der Natur findest du Ruhe, lernst mit den Händen und stärkst Vertrauen in dich. Steffen begleitet dich dabei.

Erleben statt nur verstehen

Darum lohnt es sich

  • Finde Ruhe, Fokus und Erdung beim Schnitzen
  • Stärke Geduld und Vertrauen am Feuer
  • Öffne deinen Blick durch Naturerlebnisse
  • Erlebe echte Verbindung in gemeinsamer Zeit
  • Lerne durch Tun statt nur darüber zu reden
  • Schaffe Erinnerungen, die dich lange tragen

Events und Konferenzen

Individuelle Vorträge

Ob Kommunikation, Führung oder Freude bei der Arbeit – in meiner Wunschbox findest du Themen, die Menschen bewegen und inspirieren. Mit Charme und Tiefe.

Inspiration - Individuelle Vorträge

Themen zur Auswahl

  • Selbstführung stärkt deine Führungswirkung
  • Stressmuster erkennen und leichter lösen
  • Gedanken formen Verhalten und Zusammenarbeit
  • Veränderung zulassen ohne Daueranspannung
  • Kommunikation, die wirklich ankommt im Team
  • Freude statt Frust bei der Arbeit finden

Loslassen. Aufblühen. Dranbleiben.

Quartal der Veränderung

Zu viel Druck, zu wenig Luft. Im Quartal der Veränderung sortierst du dich neu, stärkst dein Selbstvertrauen und kommst wieder bei dir an. 

Inspiration für deinen Alltag

Darum lohnt es sich

  • Ängste erkennen und sanft lösen lernen
  • Selbstbewusstsein aufbauen, von innen heraus
  • Stress bewältigen und Resilienz aufbauen
  • Impulse, Reflexion und geführte Hypnomeditation
  • Kein Selbstoptimieren, sondern ehrlich sortieren
  • Raum für dich und das, was jetzt dran ist

Raus aus dem Alltag, rein ins Wir

Vater und Sohn wirklich nah

Du willst mehr als Alltag und Termine? Im Vater-Sohn-Wildniscamp erlebst du Natur, Gespräche und Momente, die euch verbinden und bleiben. 

Inspiration für deinen Alltag

 Darum lohnt es sich

  • Zeit, die hängen bleibt, statt zu verfliegen
  • Raus aus dem Kopf, rein in echte Verbindung
  • Gespräche, die sonst keinen Platz finden
  • Natur erleben ohne Druck und ohne Leistung
  • Vertrauen wachsen lassen, ganz nebenbei
  • Erinnerungen schaffen, die euch tragen

Geschichten voller Mut und Wandel

Mein Beitrag im Buch Durchbruch

Inspirierende Geschichten von Menschen, die ihren Weg gefunden haben. Meine Geschichte zeigt, dass Wandel möglich ist und Mut sich auszahlt.

Inspiration - Mein Beitrag im Buch Durchbruch

Darum lohnt es sich

  • 45 wahre Geschichten voller Erkenntnisse
  • Inspiration aus persönlichen Lebenswegen
  • Tipps für eigene Entscheidungen finden
  • Mut schöpfen aus echten Durchbrüchen
  • Vielfalt an Erfahrungen entdecken können
  • Motivation für dein eigenes Wachstum

Schreiben zur Befreiung

Die Magie des Natur-Tagebuches

Unser Natur-Tagebuch begleitet dich täglich mit Impulsen und Fragen. Es öffnet neue Blickwinkel und gibt dir Orientierung auf deinem persönlichen Weg.

Inspiration - Vater und Sohn wirklich nah

Deine Vorteile

  • Impulse für Klarheit und Selbstreflexion nutzen
  • Jeden Tag achtsam und bewusst gestalten
  • Neue Perspektiven im Alltag gewinnen
  • Eigene Stärken besser erkennen lernen
  • Gedanken und Gefühle sortieren können
  • Inspiration in dein Leben integrieren

Blockaden lösen und neue Stärke finden

Hypnose-Mythen entzaubern

Erfahre, wie Hypnose dir Lebensfreude, Klarheit und innere Stärke schenken kann. Verständlich, humorvoll und praxisnah zeige ich Wege zu Selbstbestimmung und Mut.

Inspiration - Hypnose-Mythen entzaubern

Das erwartet dich

  • Neue Energie für Alltag und Beruf gewinnen
  • Humorvoller Zugang zu tiefen Themen erleben
  • Praxisnahes Wissen direkt umsetzbar erhalten
  • Innere Stärke und Gelassenheit entwickeln
  • Verstehen, was Hypnose wirklich bewirkt
  • Selbstbestimmt und frei den Weg gestalten

30 Tage für Ruhe und Klarheit

Natürlich klar durch den Monat

Mit unserem Programm Natürlich klar erhältst du 30 Tage lang kurze Impulse, Übungen und Naturmomente für mehr Fokus, Ruhe und Energie im Alltag.

Inspiration für dich - 30 Tage für Ruhe und Klarheit

Das erwartet dich

  • Reflexionsfragen, die dir Orientierung schenken
  • Übungen, die Klarheit und Fokus im Alltag stärken
  • Naturbeobachtungen als Quelle für Ruhe und Balance
  • Mini-Challenges für neue Routinen und Leichtigkeit
  • Kleine tägliche Impulse für mehr Gelassenheit
  • Struktur, die dir wirklich Halt und Zeit gibt