Feedback

Ob im beruflichen oder privaten Umfeld gilt gleichermaßen – Feedback bringt uns entscheidend voran. Wenn wir Feedback erhalten, erfahren wir etwas über uns und unsere Wirkung auf andere. Beim Feedback geben helfen wir unserem Gegenüber, sich selbst besser einzuschätzen und schaffen so die Möglichkeit, Bereiche mit Entwicklungspotential zu entdecken. Gut formuliertes Feedback zum richtigen Zeitpunkt ist Gold wert!

Feedback geben und nehmen

Sie möchten persönliche Kritik souverän annehmen, in Konfliktsituationen die richtigen Worte finden  und Fragen so formulieren, dass sich Ihr Gegenüber nicht angegriffen fühlt? Dann melden Sie sich für dieses Seminar an.

Was erwartet Sie?

  • Warum Feedback wichtig ist
  • Feedback geben und annehmen
  • Feedbackregeln kennen und nutzen
  • Emotionen vs. Feedback
  • Selbst- und Fremdwahrnehmung 
  • Johari-Fenster
  • Lebensmotive & persönliche Werte erkennen und nutzen
  • Wirkung von unterschiedlichem Kommunikationsverhalten

 

zu beachten

  •  begrenzte Teilnehmeranzahl

 

Teilnehmer

  • Mitarbeitende aller Unternehmensbereiche
  • Führungskräfte

 

Methoden

  • Trainer-Input
  • Simulation verschiedener Situationen
  • Video-Analyse
  • Erfahrungs- und Wissensaustausch

Leistungsumfang

  • 2 – Tages Seminar
  • ausführliche Schulungsunterlagen in gedruckter Form, USB-Stick mit digitalen Schulungsunterlagen als e-Book
  • Fotodokumentation der Workshopergebnisse
  • Verpflegung wären des Seminars und in den Pausen inkl. Mittagessen

 

Qualifikationsbescheinigung & Zertifikat:

  • personalisierte Qualifikationsbescheinigung für die Teilnahme

Informationen

  • 14.09. - 15.09.20
    02.11. - 03.11.20
    05.11. - 06.11.20
    18.01. - 19.01.21

  • Melle, Münster, Bielefeld, Osnabrück, Bochum, Frankfurt am Main, Rostock

  • 790,-- Euro

Ziele des Seminars

  • Feedback geben & annehmen können

  • eigene Verhaltensmuster erkennen

  • Sicherheit in der Anwendung

Häufig gestellte Fragen

Mit dem aus dem englischen übernommenen Begriff Feedback wird in der Kommunikation die Rückübermittlung von Informationen zwischen dem Empfänger und dem Sender einer Nachricht. Hierbei wird dem Sender zurückgemeldet, wie der Empfänger seine Nachricht wahrgenommen und verstanden hat. Dadurch ist dem Sender wenn nötig eine Korrektur seines Verhaltens möglich, um besser auf den Empfänger zu reagieren. Bei dieser Rückmeldung des Empfängers kann unter anderem zwischen bewusstem, unbewusstem, konstruktivem und destruktivem Feedback unterschieden werden.

Das Johari-Fenster ist kein Fenster im herkömmlichen Sinne, durch das nach draußen geschaut werden kann. Viel mehr handelt es sich dabei um ein Modell zweier amerikanischer Sozialpsychologen, das vereinfacht die Selbst- und Fremdwahrnehmung darstellt und erklären soll, was konstruktives Feedback für einen Einfluss auf uns hat. Da dieses Modell visuell in vier Bereiche aufgeteilt werden kann, erinnert es nunmal an ein älteres Fenster und erlangte dadurch seinen einprägsamen Namen.

Stellen wir uns unser Gehirn mal wie einen großen Schrank vor. Eingehende Informationen werden irgendwie verarbeitet und verteilt. Das passiert in der Regel nach einem gewissen, angelernten Schema, ist teilweise sehr wahllos und chaotisch. Unser Gehirn versucht alles zu kategorisieren, also im übertragenen Sinn in Schubladen einzusortieren. Wir können aber eine bewusste Ordnung in diesen dunklen Schrank bringen, die Schubladen aufräumen, neu sortieren und beschriften. Dadurch fällt uns die Kategorisierung vor allem von neuen, unbekannten Informationen leichter und wir können sowohl Situationen, als auch Menschen schneller einschätzen. In diesen Schubladen sind auch Annahmen und Denkgewohnheiten gespeichert, die großen Einfluss auf unsere verbale und nonverbalen Kommunikation haben. Kennen wir unsere Schubladen, können wir unser eigenes Kommunikationsverhalten und das unserer Mitmenschen verstehen.

Ihr Interesse wurde geweckt? Dann melden Sie sich für den Workshop an!